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Einteilung der Rapid-Technologien

Fertigungsverfahren werden im Allgemeinen nach DIN 8580 geordnet. Auch die verschiedenen generativen Verfahren aus dem Umfeld der Rapid-Technologien können so eingeteilt werden. In der Praxis haben sich parallel zu dieser genormten Vorgehensweise mehrere verschiedene Ansätze zur Gruppierung der Verfahren etabliert:

Einteilung nach dem

  • Zustand des Ausgangsmaterials (Pulver, Flüssigkeit, usw)
  • Werkstoff des erstellten Bauteils (Kunststoff, Metall, usw)
  • Einsatzpunkt im Produktentstehungsprozess (RP, RT, RM)
  • Verfahrensprinzip der Rapid-Technologie (UV-Aushärtung, Selektives Sintern, usw)

Die Gruppierung der verschiedenen Rapid-Technologien nach dem Verfahrensprinzip ist in der Praxis sehr verbreitet und auch gut verständlich. Deshalb wird diese hier angewendet.

Folglich wird unterschieden zwischen

Als spezielle Gruppe haben sich bei der verfahrensspezifischen Unterscheidung der Rapid-Technologien die kombinierten Verfahren herausgebildet. Hier werden generative und spanende Verfahren kombiniert.

Innerhalb einer Verfahrensgruppe existieren zumeist mehrere verschiedene Anlagentechnologien, welche herstellerspezifische Unterschiede aufweisen. Die sehr dynamische Veränderung des Rapid-Marktes und sein hohes Innovationspotenzial erschweren eine längerfristig gültige Betrachtung der Verfahren enorm.

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